Friedrichshain-Doku im rbb
30 Favoriten: Berlin wie es einmal war | ARD Mediathek
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(eigenes Foto von Eisschollen aus dem Karpfenteich vom 31.1., zehn Tage vor dem Unglück)
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Heute Bericht in der Tagesschau (ab Minute 3:08), dass wegen der Kälte das Camp an der Rummelsburger Bucht geräumt wurde. In der Abendschau gibt es einen etwas ausführlicheren Bericht. Auch wenn es bezüglich der Kälte und des angekündigten Sturms eigentlich plausibel und die angebotene Möglichkeit der dauerhaften Unterbringung der Menschen im Warmen gut klingt, hat der beschriebene Zeitpunkt "später Abend / Nachts", der angewendete Zeitdruck sowie wie die Zerstörung von Bauten einen üblen Beigeschmack. Dass es sich um Baugelände handelt, das nun nach langer Kontroverse frei geräumt wurde, macht die Sache zusätzlich pikant.
Hier weitere Berichte: rbb inforadio, twitter Alexander Fischer, twitter Buchtpiratinnen, indymedia
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Renditestreben einzelner, unter denen die Massen leiden, nicht mehr hin nimmt...? Labels: Berlin, Friedrichshain
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Neulich
bin ich kurzentschlossen einen anderen Weg vom Volkspark Friedrichshain zum
Supermarkt gelaufen, u.a., um meine neue Umgebung kennenzulernen. Die
Büschingstraße entlang laufend, nach der weiter im Süden eine Tram-Haltestelle
benannt ist, so dass es mich wunderte, dass sie bereits hier beginnt… stieß ich verdutzt auf die „Höchste Straße“.
Woher kommt nur dieser Name, in dieser Umgebung, die wie so viele Gegenden
Berlins kein oder nur minimales Gefälle aufweist? Die, unterhalb des Volksparks
gelegen, keineswegs besonders exponiert ist? Die „Höchste Straße“ liegt
auch deutlich sichtbar unterhalb der Friedenstraße. Auf einer Website
wurde sie - 1830 angelegt, 1870 so benannt - in Bezug gesetzt zur Barnimstraße,
so dass ich mir heute die Lage der Barnimstraße näher ansehen wollte.
Da ein skuriler, wellenförmig angelegter, sicher einige hundert Meter langer, "Schlange" genannter
Plattenbau die Gegend gegen Osten und Südosten komplett abschirmt, führte mich
mein Weg über die Büschingstraße nach Norden zurück in Richtung Platz der Vereinten Nationen. Früher Leninplatz. Aber diesen packe ich jetzt nicht auch
noch in diese Tour mit ein. Auf der leider noch nicht das Rätsel um die „Höchste
Straße“ geklärt werden konnte… Labels: DDR, Friedrichshain, Nationalsozialismus
Das Problem der Ring-Bahn ist, dass sie sehr störungsanfällig ist. Bei
„Polizeieinsatz“, „Feuerwehreinsatz“, „Zugschaden“ oder „Signalstörung“ ist
schnell der ganze „Ring“ lahm gelegt. Gefühlt geschieht das nahezu jeden Tag (Abbildung: zufällig ausgewählt heute). Und
da die Berliner S-Bahnen infolge des bundesweit berühmt gewordenen S-Bahn-Chaos‘
2009 bis heute nur mit drei statt wie vorgesehen vier Doppelwägen fahren
können, ist bereits, wenn ein Zug ausfällt, der folgende sofort überfüllt. Man „klebt
an der Scheibe“, wie es ein Kollege in Spandau seinerzeit schön beschrieb. Für
mich ist nicht wirklich begreifbar, dass es für diese wirklich häufig
vorkommenden Störungen zumindest an den neuralgischen Punkten (u.a.
Gesundbrunnen) keine Umfahrungsmöglichkeiten in Form zusätzlicher Gleise oder
andere Lösungsmöglichkeiten zu geben scheint.Labels: Berlin, Friedrichshain