Tuesday, February 09, 2010
Monday, February 08, 2010
Digital Bohemian
Oh Mann, aufgeregt wie ein Schnitzel - zum ersten Mal mit meinem Laptop (immerhin schon etwas über ein Jahr alt) im Café! Und es klappt tatsächlich...
Ein Darjeeling-Tee, schön große Tasse, und ein Käse-Pfirsisch-Kuchen, schon fast aufgegessen, neben mir. Und immerhin mal kurz bei Tageslicht draußen gewesen. Und unter Leuten. Wobei ich außer den sehr freundlichen Kellner niemand wahrgenommen habe, und das auch nicht vor habe.
Ist ja eigentlich vor allem ein Test. Und es geht, es geht, juchu! Mal sehen, ob ich das jetzt häufiger mache. Hab ein rechtes nettes und helles Café direkt an der nächsten Straßenecke. Das wäre ein weiterer Kiez-Betrieb, der die Korken knallen lässt, wenn ich mal frei habe oder zu Hause arbeite...
Ein Darjeeling-Tee, schön große Tasse, und ein Käse-Pfirsisch-Kuchen, schon fast aufgegessen, neben mir. Und immerhin mal kurz bei Tageslicht draußen gewesen. Und unter Leuten. Wobei ich außer den sehr freundlichen Kellner niemand wahrgenommen habe, und das auch nicht vor habe.
Ist ja eigentlich vor allem ein Test. Und es geht, es geht, juchu! Mal sehen, ob ich das jetzt häufiger mache. Hab ein rechtes nettes und helles Café direkt an der nächsten Straßenecke. Das wäre ein weiterer Kiez-Betrieb, der die Korken knallen lässt, wenn ich mal frei habe oder zu Hause arbeite...
Labels: Friedrichshain
Friday, January 29, 2010
Tuesday, January 26, 2010
Sie ist da: AFR 002 - KEINE ZUKUNFT WAR GESTERN-Pladde!
Ab sofort für 4,50 € bei mir zu bestellen! andis-friends(a)web.deVier Unplugged-Coverversionen von Deutschpunk-Songs!
Labels: Platten produzieren
Eis-Chaos

Das ist eben auch das hippe, anarchische, absurde Berlin, das man sonst gerade deswegen so liebt. Aber das nervt. Weiterhin und seit dem Tag vor Silvester liegt Schnee, und die Gehwege und BVG-Haltestellen sind minimal bis gar nicht geräumt. Was offiziell wohl mit 10.000 € Strafe belegt werden kann, aber es geht dem niemand nach.
Ich würde mich nicht wundern, wenn es sowas in keiner anderen (deutschen) Stadt gäbe.
Die Berliner Zeitung ruft dazu auf, häufiger die (natürlich geräumten) Straßen zu benutzen: Stubenarrest für alte Menschen
Ich würde mich nicht wundern, wenn es sowas in keiner anderen (deutschen) Stadt gäbe.
Die Berliner Zeitung ruft dazu auf, häufiger die (natürlich geräumten) Straßen zu benutzen: Stubenarrest für alte Menschen
Labels: Berlin
Thursday, January 21, 2010
Immer suspekter
Uns gegenüber gibt' s einen nicht ganz kleinen, sagen wir mittelgroßen, von Asiaten geführten Laden - wie es ihn häufiger in den Ost-Berliner Bezirken gibt. Für mich ne sehr gute Sache - schließlich kaufe ich lieber in solchen kleinen Läden, als ewig in Supermärkten an der Kasse stehen zu müssen. Auch wenn' s etwas teurer ist. Der Laden hat jeden Tag außer Sonntag von ca. 9 bis nach 21.00 Uhr auf, ist billiger als der Spätkauf an der Ecke. Und zuletzt ist er eben einfach über der Straße - sehr praktisch also. Eigentlich.
Denn der Laden wird uns langsam immer suspekter. Die noch eher junge Frau, die immer da ist, muss einerseits ein recht ödes und gleichförmiges, andererseits ein sehr arbeitsintensives Leben haben. Auch das Kind - wohl im Grundschulalter - wird immer mal wieder eingespannt.
Richtig "schlimm" fanden wir' s zum Jahreswechsel. Silvester bis nach 21.00 Uhr offen. Und am 1. Januar war auch schon wieder offen, als wir dann mal aufgestanden waren. Mich befremdet dieser sich selbst vergessende Arbeitseifer. Ist er nicht ganz freiwillig, oder ist es eine kulturelle Sache?
Mittlerweile quatscht sie häufig über ne Freisprechanlage mit einer anderen asiatischen Frau. Das ist einerseits nervig, da es meist sehr laut ist. Aber wenigstens diese Freude gönnt sie sich also manchmal...
Denn der Laden wird uns langsam immer suspekter. Die noch eher junge Frau, die immer da ist, muss einerseits ein recht ödes und gleichförmiges, andererseits ein sehr arbeitsintensives Leben haben. Auch das Kind - wohl im Grundschulalter - wird immer mal wieder eingespannt.
Richtig "schlimm" fanden wir' s zum Jahreswechsel. Silvester bis nach 21.00 Uhr offen. Und am 1. Januar war auch schon wieder offen, als wir dann mal aufgestanden waren. Mich befremdet dieser sich selbst vergessende Arbeitseifer. Ist er nicht ganz freiwillig, oder ist es eine kulturelle Sache?
Mittlerweile quatscht sie häufig über ne Freisprechanlage mit einer anderen asiatischen Frau. Das ist einerseits nervig, da es meist sehr laut ist. Aber wenigstens diese Freude gönnt sie sich also manchmal...
Labels: Friedrichshain
Winter in Berlin hat natürlich auch seine schönen Seiten
Eishockey auf dem Karpfenteich im Treptower Park - vor der Halbinsel, wo im Sommer der beste Einstieg zum Baden ist...
Eishockey - sogar richtig ambitioniert. Hat Spaß gemacht, zuzugucken!Labels: Berlin
Jahresstart 2010
Unglaublich - gerade kommt zum ersten Mal für dieses Jahr die Sonne heraus! Nachdem bisher seit dem 30.12.09 jeden Tag nur trübe Berlin-Winter-Suppe angesagt war. Jeden Tag das gleiche Wetter, ziemlich genau drei Wochen lang. Ätzend.
Auch sonst der Jahresbeginn ungewöhnlich holperig: pünktlich zum 1.1. eine Grippe für mehrere Tage. Dann gar eine Einlieferung per Notarzt ins Krankenhaus. Allergie-Schock. Was es nicht alles gibt, und woran man im schlimmsten Fall einfach mal so abnippeln kann.
Wochenlang das Presswerk nicht erreicht, die 2. Platte (mit der "Keine Zukunft Road war gestern-Road-Crew") sollte schon längst da sein. (Neuer Stand, nachdem die Kontaktherstellung doch endlich geklappt hat, ist nun Ende Januar)
Eine gebrauchte Waschmaschine gekauft. Wo man zunächst weder den Spediteur noch das Laden-Geschäft erreichen konnte. Und gestern funktioniert sie dann einfach nicht. Und die Welt sieht mich anschließend nachts um halb 12 mit dem Handwagen und einem Korb voller triefender Wäsche durch die vereisten Friedrichshainer Straßen ziehen.
Aber jetzt wird ja vielleicht alles anders und ich werde schnell mal rausgehen...
Auch sonst der Jahresbeginn ungewöhnlich holperig: pünktlich zum 1.1. eine Grippe für mehrere Tage. Dann gar eine Einlieferung per Notarzt ins Krankenhaus. Allergie-Schock. Was es nicht alles gibt, und woran man im schlimmsten Fall einfach mal so abnippeln kann.
Wochenlang das Presswerk nicht erreicht, die 2. Platte (mit der "Keine Zukunft Road war gestern-Road-Crew") sollte schon längst da sein. (Neuer Stand, nachdem die Kontaktherstellung doch endlich geklappt hat, ist nun Ende Januar)
Eine gebrauchte Waschmaschine gekauft. Wo man zunächst weder den Spediteur noch das Laden-Geschäft erreichen konnte. Und gestern funktioniert sie dann einfach nicht. Und die Welt sieht mich anschließend nachts um halb 12 mit dem Handwagen und einem Korb voller triefender Wäsche durch die vereisten Friedrichshainer Straßen ziehen.
Aber jetzt wird ja vielleicht alles anders und ich werde schnell mal rausgehen...
Labels: Friedrichshain, Platten produzieren
Wednesday, December 30, 2009
Thursday, December 24, 2009
Auch wenn' s nicht originell erscheint, über die DB zu schimpfen...
Meine Weihnachts-Fahrt von Berlin nach Stuttgart verlief natürlich nicht ohne Überraschungen. Ich hatte ne Fahrkarte über Nürnberg (1. Klasse!). Nach Leipzig entschieden sie sich aber dafür, dass der Zug die eigentlich geplante Strecke nicht fahren kann. So entfielen die Halte in Jena usw. und es ging über eine Ersatz-Route (Erfurt, Bad Hersfeld,...)
Nürnberg sollte zwar angefahren werden, mit über 2 Std. Verspätung. Der Schaffner riet mir aber, bereits in Würzburg auszusteigen. Er meinte zunächst, dass der Zug dann extra für mich hält (!), das stimmte dann aber doch nicht ganz, weil in Fulda noch weitere Leute einstiegen, die nach Stuttgart wollten.
Witzig war noch, dass der Zug eigentlich in Naumburg halten sollte, außerplanmäßig, um den Leuten, die nach Jena, Erlangen und Co. wollten, das Umsteigen auf den nächsten Zug zu ermöglichen. Unser Zug stand dann irgendwann lange einfach so auf dem Gleis, und irgendwann kam die Durchsage, dass der Zug versehentlich leider durch den Bhf Naumburg gefahren wäre und auch nicht zurück könnte. Nun wurde dann in Groß-Heringen angehalten, und von dort konnten die Leute mit ner Regionalbahn nach Jena, um dort dann den folgenden ICE zu erreichen.
Ich bin dann in Würzburg ausgestiegen, hatte dort 1 1/2 Std. Aufenthalt, ehe es weiterging. Habe die Zeit aber ganz gut genutzt, habe mir diese lustige, leicht schräge Stadt angeschaut (hatte ihre beste Zeit wohl in den 60er/70er Jahren!), nen Döner gefuttert und dann ging' s komfortabel (1. Klasse!) mit nem alten Regionalzug nach Stuttgart. Fernab von allen Hauptstrecken, an denen auch lauter Verspätungs-Anzeigen blinkten...
Und kann mich darauf freuen, die Hälfte des Fahrpreises erstattet zu bekommen.
Nächste Woche geht es zurück; hab ne Karte für recht spät am Abend (Ankunft gegen 11). Ich hoffe, das geht gut... Allerdings bin ich froh, dass ich zurück über Hannover fahre, denn die Strecke München-Berlin wird ja nun auch offiziell nur jede 2. Stunde befahren, was auch heißt, dass alle Reservierungen futsch sind. Als Grund wird angegeben, dass die Neigetechnik bei Schnee und kalten Temperaturen nicht funktioniert - das klingt nach dem selben Armutszeugnis wie bei der Berliner S-Bahn und kann eigentlich wirklich nicht wahr sein...
Labels: Auf Reisen








