Monday, June 08, 2009

Autohaus Fickfrosch

"Das Autohaus Fickfrosch wurde 1896 als "Ochsenkarrenhandlung Erwin Fickfrosch oHG" von Erwin Fickfrosch und seiner Frau Hildegard in Broilershausen gegründet..."

Weiter geht' s auf: http://autohaus-fickfrosch.de

P.S.: Aufgrund der vielen Nachfragen hier die Info, wie ich drauf komme: über das Autofahrer-Freunde - und Rockabillie-Magazin "Motoraver".

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Friday, May 02, 2008

Droht der nächste s-r-g Wahn?

Dann hoffen wir mal, dass nicht das Pack, sondern die Pizza-Fresser gewinnen...

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Thursday, January 17, 2008

Neckarvororte leergefegt

Immer wieder erstaunlich, wenn man Berlin gewohnt ist, wo sehr viel Leben auf den Straßen stattfindet: die leergefegten Straßen der Stuttgarter Neckarvororte. Eine Ruhe, die aber geradezu schon gespenstisch ist.
Im Sommer wie im Winter; am Morgen wie am Nachmittag und Abend*. Kein Kindergeschrei, keine Regungen, gar nichts. Wo findet hier das Leben statt?
* Ausnahme: zwischen 4 und 5, wenn sie alle "aus'm G'schäft" kommen

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Monday, September 17, 2007

Weine nicht! (No Ilores, me querida)

André Pilz hat im Verlag des Archiv der Jugendkulturen 2005 seinen Roman-Erstling "No Ilores, me querida" veröffentlicht. Ein Skinhead-Roman, den ich noch nicht gelesen habe. Wie es so ist, Beruf und privat, und außerdem interessieren mich Skinhead-Geschichten spätestens seit Mitte der 1990er nicht mehr. Letztendlich immer wieder das selbe...
Nun hat allerdings das Ensemble des Deutschen Theaters zu Berlin aus irgendwelchen Gründen Freude an diesem Roman gefunden und ihn als Theaterstück inszeniert. Aus diversen Gründen sind wir an Freikarten gekommen, und so schauten wir uns gestern die zweite Aufführung des Stückes an.

Der Anfang, (gewollt, aber letztendlich tatsächlich) provokant mit Juden-Witzen. Die oft derbe Sprache des Stückes und die angedeutete Brutalität der Leute untereinander - sie schocken mich nicht mehr, dazu habe ich mich wie gesagt als Punk-Szene-Gänger genug mit Skinheads beschäftigen müssen. Der Handlungsstrang erschien mir verworren und schwer durchschaubar. Zumal mit lokalen Einsprengseln (u.a. Bezugnahme zur "Alexa" und zu Union Berlin), die sicher nicht so im Roman standen. Und laut diverser Zeitungskritiken mit Bezugnahme auf klassische Stücke, was mir natürlich verborgen geblieben ist. Es wirkt nicht auf mich, ich blick nix - soweit also: "lass ma'!"
Überzeugend allerdings die Schauspieler, denen man' s wirklich abnimmt, das 1:1 zu spielen, obwohl sie natürlich real Schauspieler sind und keine Skinheads.
Und letztendlich hat mich das Stück neugierig gemacht, das Buch zu lesen.
Insofern also eigentlich doch ganz interessant.

Anfang Oktober sind nochmal zwei Vorstellungen, Eintritt 19.- (ermäßigt 9.-) Euro.
Das Buch gibt's bei... Aber halt, Trennung von privat und Beruf...

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Monday, September 03, 2007

Ostpunk! Zu viele Lorbeeren?

Ich habe immer mehr das Gefühl... diese Ostpunks haben manche Dinge etwas falsch verstanden...

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Sunday, July 29, 2007

Sonntag, 15.7.2007

Bei einer Feierstunde zur Befreiung des KZ Buchenwald äußert ein Redner seine Wut darüber, dass Parteien wie die NPD wieder erstarken können, das hätte er sich nach seiner Befreiung 1945 nicht mehr vorstellen können.

Am Abend des selben Tages laufen drei deutlich als Nazis zu erkennende junge Männer durch Winnenden: zwei mit T-Shirt der Band Landser (gerichtlich verboten als terroristische Vereinigung) und in der immer noch üblichen Kleidung: Glatze, Springer, weiße Schnürsenkel. Kaufen bei der Tankstelle Bier und schlendern gemütlich über die Hauptstraße. Können sich offensichtlich sehr sicher fühlen, schüchtern alleine durch ihr Erscheinungsbild ein.

Winnenden, da war doch was. Dieses Städtchen kurz vor Stuttgart ist Sitz von "Nix Gut Records", bekannt geworden durch den Gerichtsstreit, ob durchgestrichene Hakenkreuze verboten sein sollen oder nicht.

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Prekär in der Falle

Der Wunsch zu verreisen.
Aber vielleicht kommt noch ein Auftrag rein, oder das Jobcenter will mich nochmal sehen.
Frühbucherrabatt, geht nicht.
DB - kann ich vergessen. Flugreisen sowieso. Selbst für die Mitfahrzentrale zu knapp dran.
Dann hieß es doch - Die Bahn, 105.- Euro einfache Fahrt nach München.

Die, die ohnehin das wenigste Geld haben, müssen das meiste Geld bezahlen, weil sie nicht im Vorraus planen können.

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Wednesday, April 18, 2007

Keiner ist gemeiner...

Im "Magazin" der Berliner Zeitung vom vergangenen Samstag stand eine 2-seitige, auf eine Art ganz lesenswerte Polemik über bzw. gegen Friedrichshain. Zu finden auch online unter:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung

Witzig, dass ein nicht ganz Fremder auf einem von insgesamt sieben Fotos zu sehen war...

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Eine überfällige Würdigung der Zollamtskantine


Zu sehen ist eine historische Speisekarte aus dem Jahr 1907, erstellt lange vor dem Computer-Zeitalter...

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Saturday, February 24, 2007

Stell dir vor, ...

... es ist Karneval, und keiner denkt an Rio!

(Trotzdem liebe Grüße nach drüben und bald kommt das Care-Paket! Einen kleinen Report für die Leserschaft ins Kommentar-Feld?)

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Friday, February 16, 2007

The Decemberists

Corinna nahm mich mit zu einem Konzert der "Decemberists" im Postbahnhof am Ostbahnhof, wo ich zuvor noch nie gewesen bin.
Irgendwie war' s ganz nett, aber insgesamt zu lang. Sie spielten rund 2 Stunden incl. Zugaben. Wie gesagt, auch alles ganz nett. Aber auf die Dauer eben doch zu seierig, und auch das Publikum zu brav und langweilig.
Mich macht sowas aggressiv... Am liebsten hätte ich danach um mich geschlagen und Flaschen zerdeppert...

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